Es klingt so einfach: das Dorfleben. Leben in einer Form des Austausches, des Miteinanders, des Wachsens und des Leben Lassens. Das gilt für Menschen, Tiere, auch für ganz kleine Tiere und für Pflanzen.

Wir wollen etwas verbinden, das auseinandergefallen ist: Den Mensch mit der Natur (soweit das überhaupt geht), den Mensch mit seinen Mitmenschen (aber auch mit seinem Inneren), die Vergangenheit mit der Zukunft (da sind wir verschieden), die Hand mit dem Kopf mit dem Bauch mit dem Herz (jetzt hab ich alles).

Wir wollen die Sonne auf- und untergehen sehen und Regentopfen, die funkelnd an den Zweigen hängen.

So ist also dieses Projekt entstanden, ein Hof mit viel Land drumherum, Gärten, Weiden mit Tieren, Scheunen und Werkstätten und mitendrin Menschen verschiedener Altersstufen:

Roland Rödiger, Sozialpädagoge im Strafvollzug, a.D.

Siglinde Nietsche, Kauffrau, a.D.

Eckart Henzler, Kunsttherapeut

Ute Mengelmann, Schulsekretärin

Katja Paschenko, Grafikerin

Radmila (3.1 2006), Agatha (18.8 2017), Timo (14.7.2009), Sophia (29.7.2012)